21 Kinder und 5 Betreuer aus den Gemeinden Berghausen und Wormbach nahmen an der KLJB Ferienfreizeit in Gries teil. Dank des durchwachsenen Wetters - zum Glück keine Unwetterkatastrophen, wie in vielen Teilen Österreichs - konnten viele Aktionen durchgeführt werden: Wanderungen mit dem Erlebnis des absoluten Wetterumschwunges: vom Schwimmen im Bergsee - bis zum durchnässt werden unterwegs und dann Trockenen auf der Alm! Oder beeindruckende Nebelbänke, Schneeballschlachten .... Große Geländespiele, Basteln mit Farbe, Sand und Steinen, Grieser Tageszeitung erstellen mit Buchvorstellungen und vieles mehr. Der neue Abenteuerspielplatz gab unendlich viele Spielmöglichkeiten! Puppe Gilbert oder Griesbert lehrte das Gruseln!
Abschlussgedicht der Griesfahrt
gedichtet von verschiedenen Teilnehmern
Wir möchten euch danken für 16 Tage,
16 Tage ohne jegliche Plage,
danken für Freude und Spannung
und die ganze Bemannung.
Wir waren in Gries,
da war niemand fies.
Das Essen war lecker,
doch Toni war besser.
Wir fanden den Gasthof Altwirt toll.
Durch uns war er richtig voll.
Das Haus war voller Leben,
oftmals mussten die Bretter beben.
Wir machten richtig Dreck,
unser Fegen reichte nicht für jeden Fleck,
erst Bärbel macht ihn richtig weg.
Hier gab es viele Preise,
und manch leckre Speise.
Toni kocht sehr gut und lecker,
das ist alles nur für Feinschmecker.
Hier in Gries war es toll,
das fanden wir alle ganz schön doll!
Das Wetter war zwar manchmal nicht schön,
aber für nasse Haare hatten viele `nen Föhn.
Manchmal mussten wir uns dann auch streiten,
da gings nur um Kleinigkeiten.
Irmtrud sagt nun gute Nacht
Und hat das Licht ausgemacht.
Die Berge sind sehr hoch und schön,
und oftmals gab es Schnee zu sehn.
Die Wanderungen waren manchmal groß,
nicht alle fanden das famos.
Unterwegs fanden wir viel Wasser und Schnee,
da gab es von allen Juchhe.
Es lauerte in einigen Ecken,
so mancher Schrecken.
Der Peter war auf einmal weg –
Aber das war dann doch nur ein Geck!
Danke für das gute Essen,
denn wir haben`s all gegessen.
Danke für die schönen Tage,
denn sie waren überhaupt keine Plage!
Mit euch konnte man gut Scherzen!
Wir danken euch von Herzen|
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