Kapelle auf dem Bruch in Dorlar


Der Pfarrer Georg Schoene (1851-1891) legte im Jahre 1867 einen Kreuzweg an, der am Schlüsselberg hinauf zum Heiligenhäuschen auf der Raffmecke führte.Die Kapelle auf der Raffmecke in der Größe von 3,54 x 3,68 m und einer 1,50 m tiefen Apsis war als letzte Station des Kreuzwegs gedacht. Eine Zeit lang stand eine St.-Hubertus-Figur (Patron der Pfarrkirche St. Hubertus Dorlar) in der Kapelle. Diese ist heute leider nicht mehr dort zu finden.Früher wurde die „Kapelle auf dem Bruch“ von der Familie Franz Bette Bruch und den Nierentropern gepflegt. Daher hat sie auch heute noch ihren Namen in der Bevölkerung. Seit 1990 hat der Kegelclub „Blaue Jungs“ die Patenschaft für die Kapelle übernommen.
Kreuz am Schießstand in Dorlar


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Das Kreuz wurde im Jahr 2005 anlässlich des Weltjugendtages errichtet.
- In Zusammenarbeit mit unseren ausländischen Besuchern / Freunden wurde so mit dem Kreuz eine schöne und dankbare Erinnerung an diese Zeit geschaffen.
- Der Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat hat für diese Zeit für alle eine Unterkunft in unserer Gemeinde gefunden. Es war schön, dass unsere Dorfbewohner dazu bereit waren.
Heiligenhäuschen am Parmberg

Das Heiligenhäuschen am Parmberg wurde 1982 von Siegfried Fabri († 1984) gebaut. Er war 1980 schwer erkrankt und als es ihm im Jahr 1982 etwas besser ging, baute er das Heiligenhäuschen neben dem Kreuz, das sein Großvater 1948 oder 1949 errichtet hatte. Die Gründe für den Kreuzbau des Großvaters hat dieser nie preisgegeben, so dass sie bis heute unbekannt geblieben sind. Pastor Reineke weihte das Heiligenhäuschen 1982 offiziell ein.
In
dem Heiligenhäuschen steht eine Muttergottes, die von Monika
Schauerte geb. Henke (†)
aus Dorlar gestiftet
wurde. Das Heiligenhäuschen der Familie Fabri am Parmberg