Tagebuch des Pastoralverbund
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Ein Gang durch die Schoepfungsgeschichte belebte diesen Regentag (wir troesten uns immer, gut - dass es letzte Woche nicht geregnet hat!!): Im grossen Auquarium konnten wir vielen Fischen, Korallen, Echsen und natuerlich auch Haien zuschauen. Eine wunderbare Vielfalt, die einfach beeindruckend ist.
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Am Freitag Morgen haben wir dann nüchtern den Hafen erkundet. Das Wetter ist mittlerweile wieder besser geworden. Leider ist es immer noch bewölkt, so dass sich eine Tour zur Fraser Island nicht lohnt. Morgen früh geht es mit dem Bus wieder Richtung Byron Bay. Nachmittags wollen wir uns aber Brisbane im Schnelldurchlauf anschauen. Schlechtes Wetter gibt es übrigens nicht - nur die falschen Getränke. In diesem Sinne: Cheers!
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Heute war unser sportsday. Voller Spannung warteten alle auf diesen Tag - um so groesser war die Enttaeuschung, als es schon morgens frueh wie aus Eimern vom HImmel goss! Aber wir konnten uns troesten - in Sydney gibt es garantiert keinen Sauerlaender-Regentag.... The weather will clear up! Nachdem bereits gestern das Beobachten der Wale dem schlechten Wetter zum Opfer gefrallen war, sollte uns heute jedoch der Tag gut gelingen: zunaechst fuhren wir auf den hoechsten Turm in Sydney und genossen die Aussicht. Andere hatten das zum Orientieren bereits letzte Woche getan, das muss interessant gewesen sein, mit all den kleinen Pilgerlein!
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Am diesem Morgen ging es dann auf Richtung Hervey Bay, mit einem kurzen Zwischenstopp in Brisbane. Unsere Reiseroute mussten wir schon etwas ändern, da in Brisbane alles ausgebucht ist. In Hervey Bay angekommen gab es erstmal Bier und eine Lodge nur für uns drei. Wir müssen zwar pro Person und Nacht 5 Dollar dazu bezahlen, aber das ist uns ein eigenes Bad und eine eigene Küche wert. Nur leider regnet es in Strömen.
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... von den blauen Bergen kommen sie! Mit guter Laune und voll von vielen Eindruecken kommen Theresa, Julia, Julia, Christinae und Johanna wieder. Christina und ich sind aus k.o. Gruenden in der City geblieben. Bereits frueh morgens kletterten sie mit dem Bus auf ueber 950 m nach Leura - dort ist ein kleines Staedtchen, ein klein wenig an eine Western Stadt erinnernd, dass das typische Leben dort den Touris zeigt.
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Heute Morgen um 7 Uhr machten wir uns drei Backpackers (Markus, Juliana und Katharina) auf nach Byron Bay. Vor uns lagen 777 km mit dem Bus.
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Jetzt ist die Verlaengerungszeit angebrochen - unsere Gruppe hat sich in 3 geteilt: Greyhoundleute - das Tagebuch kann jeder selbst verfolgen!, die Heimkehrer und wir Sydneysider! Nach einer unruhigen Nacht, begann wieder ein fruehes Duschen und bereits um 6 Uhr der erste Abschied von Markus, Juliana und Katharina.
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Heute am Freitag hat sich die Gruppe aufgeteilt: Einige sind zu einer Tagestour in die Blue Mountains aufgebrochen, andere waren in der Katechese und unsere kleine Gruppe ist zum Bondi Beach Strand gefahren. Wir haben uns gesonnt, im Winter ;-) Wir haben auch gehoert, dass es im sommerlichen Sauerland regnet. Anschliessend ging es zur Opera. Dann sind wir mit der Faehre zum Darlings Habour vorbei gefahren.
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Meine Schwester Juliana Hoffe hat die Stimmung auf den Strassen zwischen "Opera" und Sydney Harbour Bridge sehr gut beschrieben: "Ich konnte nie verstehen, warum die Leute wegen Staatsoberhaeuptern stundenlang an der Strasse stehen. Aber jetzt: Das ist eine so tolle Atmosphaere."
Der Tag begann zunaechst mit einer Katechese. Diese wurde von dem Koelner Erzbischof Dr. Heiner Koch geleitet - "Der Heilige Geist, Seele der Kirche". Unser Katechesebischof brachte diesmal zwar keine Schokolade mit, bekam selbst aber als Dankeschoen fuer einen tollen Tag ein Kamel von Meinolf Wacker geschenkt. Unsere Katechesegruppe war sehr gemischt...
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Rund 16.000 Kilometer Entfernung haben wir aus dem Sauerland zurueckgelegt, um neue Leute kennen zu lernen, aber auch alte Bekannte zu treffen.
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